Astrid
Bei sd vybrant seit 2020
Astrid
Bei sd vybrant seit 2020
Stärken und Kompetenzen
Meine Leidenschaft ist es, die Gedanken, Bedürfnisse und Motivation von Menschen zu erkennen und zu verstehen – also frage ich. Das geht besonders gut als Marktforscherin mit dem qualitativem Schwerpunkt. Egal ob im Studio, beim Einkaufen oder zu Hause bei den Konsumenten, ob allein mit einer Person oder gemeinsam in sehr großen Gruppen – an jedem dieser Orte, jeder dieser Situationen bin ich nah dran, höre zu und frage nach.
5 Fragen an Astrid
1. Was findest du bei deiner Arbeit mit Communities am spannendsten?
Mich persönlich fasziniert die Vielfalt der Kontaktmöglichkeiten mit den Kunden und die sich daraus ergebende nicht nur gefühlte Nähe zu den Menschen. Man spürt, dass sich die Kunden, die sich auf eine Community einlassen, noch einmal viel stärker bereit sind, sich zu öffnen und auch unkonventionelle Wege mit dem Unternehmen zu gehen als frei rekrutierte Teilnehmer:innen. Das macht für mich Community aus.
2. Wo findet man dich am Wochenende?
Draußen in der Natur beim Spaziergang, der Radtour oder mit Freund:innen zu Hause – da probiere ich gerne neue Gerichte aus und liebe es, meine Gäste zu verwöhnen.
3. Was würdest du machen, wenn du ein Jahr lang nicht arbeiten müsstest?
Das habe ich schon gemacht und dabei meine Freund:innen in aller Welt besucht. Mein Highlight war in dieser Zeit jedoch meine Volunteering-Arbeit im Jaguar Rescue Center in Costa Rica. Seitdem bin ich der ultimative Faultier-Fan!
4. Welche Superkraft hättest du gerne? Und wieso?
Die Zeit zurückzudrehen – es gibt so viel auf der Welt zu entdecken, so viele Projekte nah und fern, die Unterstützung brauchen und verdienen – dafür reicht ein Leben nicht. Und ich würde definitiv noch mehr Zeit mit meinen Eltern verbracht haben. Jetzt, wo sie alt sind, wird einem immer mehr bewusst, wie wertvoll diese Momente sind.
5. Zu welchem Thema würdest du persönlich gerne eine Studie machen?
Wie sehr sind die Menschen wirklich bereit, nachhaltig zu reisen – ohne dass es nur ein Lippenbekenntnis bleibt? Worauf würde jeder Einzelne verzichten? Und welche neuen Ideen wird es geben, die viele begeistern? Aktuell ist mein Empfinden, dass kaum jemand bereit ist, sein Verhalten zu verändern.