Für bessere Entscheidungen.
Fast-Food:
Verpackungs-Impact direkt im Konsummoment gemessen
Die Herausforderung
Fast Food gehört wie selbstverständlich zum Alltag vieler Konsument:innen. Convenience ist dabei ein Muss. Geschmack, Aussehen, Schnelligkeit, der Preis und natürlich die Marke sind Faktoren, die aus Sicht der Verbraucher:innen ‚passen‘ müssen. Aber wie groß ist der echte Einfluss der Verpackung bei Fastfood-Produkten? Und wie lässt sich dieser möglichst authentisch erfassen?
Unser Ansatz
Den Konsument:innen im Moment des Verzehrs begleiten – live und vor Ort sowie remote. In zwei Untersuchungswellen – zunächst mit der bisherigen, dann mit der neuen Verpackung – haben jeweils 30 Teilnehmende ausgewählte Produkte konsumiert und sich dabei von unseren Interviewer:innen beobachten und befragen lassen. Um möglichst praxisnahe Eindrücke zu gewinnen, fanden die Befragungen an typischen Verzehrorten statt: im Restaurant, zuhause als Takeaway und sogar im Auto. Unterstützt durch die Methode des lauten Denkens haben wir live miterlebt, wie der erste Eindruck beim Erhalt der jeweiligen Produkte, beim Transport, Auspacken, Verzehr und am Ende der Entsorgung war. So haben wir direkt mitbekommen, wie es um die Praktikabilität und Handling der neuen Verpackung steht. Mit gezielten Nachfragen haben wir die beobachteten und geschilderten Erfahrungen vertieft.
Das Ergebnis
Durch diese direkte Beobachtung und das unmittelbare Feedback der Teilnehmenden gewannen wir wertvolle Einblicke, welchen Einfluss die neue Verpackung auf den Genuss hat und welche Herausforderungen sie mit sich bringt. Das Ergebnis: Relevante, umsetzbare Handlungsempfehlungen – und ein klarer Wissensvorsprung gegenüber klassischen Ex-Post-Interviews.
#Ethnographie #Qualitativ #Beobachung #LautesDenken
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